| Berlin/23.08.01 |
| Urlaubszeit - die schönste Zeit des Jahres? |
| Reisen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen eines jeden Menschen und wird es immer bleiben - keine Frage. Doch warum wird die Vorbereitung - die Planung und die Buchung - in so vielen Fällen zur wahrhaftigen Nervenprobe? |
| Fall A: Das Reisebüro. Dort trifft man nicht selten auf mässig gelaunte, mittelmäßig informierte Reise-Berater, die entweder in fünf Minuten Feierabend haben oder das Telefon grundsätzlich zig Mal klingeln lassen, bevor sie dann doch vollkommen entnervt den Hörer abnehmen, Sie einfach von oben bis unten gelangweilt mustern oder vielleicht sogar gar nicht beachten. |
| Fall B: Das Internet: Dort trifft man zunächst auf eine Ansammlung von Suchtreffern, die nach unverständlichen Kriterien sortiert sind, findet dann eine standardisierte Suchmaske wieder, in der individuelle Wünsche nicht berücksichtigt werden, wartet auf Verfügungsdaten, die minutenlang von einer Datenbank aufgerufen werden, um dann festzustellen, dass die einigermaßen passende Reise leider nicht mehr verfügbar ist. |
| Aber was nützt die ganze Aufregung, wenn man doch genau weiß, dass man entweder A oder B braucht, um an sein (Reise-)Ziel zu gelangen! |
| Und jetzt stellen Sie sich folgende Szenerien vor: |
| Jeder Kunde wird in seinem Reise-Büro mit derselben, ehrlich gemeinten Freundlichkeit und fundierter Fachkompetenz empfangen. |
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| Er schaut dabei auf seinen Monitor, sein PDA- oder Handy-Display und plaudert entspannt mit seinem Reise-Berater. |
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| Jedes Mal, wenn er wieder vorbei schaut, wird er namentlich begrüsst und mit all seinen Wünschen und Interessen wieder erkannt. |
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| Sein Reise-Berater wird niemals müde oder launisch, auch wenn er immer wieder dieselben Dinge erklären und bearbeiten muss. |
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| Dafür muss der Kunde auch niemals warten, selbst wenn noch Tausend andere mit dem Reise-Berater sprechen wollen. |
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| Der Berater unterscheidet nicht zwischen unangenehmen und angenehmen Aufgaben: Er macht jeden Job mit Liebe. |
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| Er arbeitet auch noch um Mitternacht, Arbeitspausen sind ihm unbekannt. | |
| Geld für seine Arbeit nimmt er keins, denn er besteht nur aus Einsen und Nullen. | |
| Sein Name ist CyMON, und er ist ein Software-Agent der neuesten Generation. |
| Und eh man sich versieht, ist man ohne Mühe und Aufwand, ohne Zeit- und Geldverluste, aber dafür mit fundierter, seriöser Beratung und einer Menge perfekt auf sich zugeschnittener Informationen und Dienstleistungen im Land seiner Träume. So muss das Paradies sein! |
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